Externes Rechnungswesen Einzelnachhilfe

Termine für Einzelnachhilfe 2019

Themen nach Absprache

Mit folgenden Themen können wir uns in den Einzelnachhilfestunden intensiv beschäftigen:

Buchungssätze mit Aktivtausch,  Passivtausch, Aktiv-Passiv-Mehrung, Aktiv-Passiv-Minderung sollten erkannt werden.

Ausserdem sind einfache Buchungssätze (Soll an Haben) wie auch zusammengesetzte Buchunggsätze (Soll + Soll an Haben) gebucht werden können.

Jeder der sich mit dem “Rechnungswesen” beschäftigt, kommt an den GOBs nicht vorbei.

Das sind Bestimmungen, an die sich jeder zu halten hat.

Bestimmungen wie Anlagevermögen und Umlaufvermögen in der Bilanz zu bewerten ist. Das ein Kaufmann sich niemals reicher buchen darf als er ist (Realisationsprinzip) aber auch, das er sich so arm zu zeigen hat wie er ist (Imparitätsprinzip). Das sind nur zwei der wichtigsten Prinzipien.

Dazu gibt es noch Grundsatz der Abgrenzung nach Sache und Zeit, Bilanzstetigkeit, Bilanzwahrheit – nur um ein paar zu nennen – es gibt hier aber einige Grundsätze die es zu kennen gäbe.

Jeder Kaufmann muss zu bestimmten Zeiten eine Inventur aufstellen.

Inventur ist eine körperliche Bestandsaufnahme aller Vermögensteile und Schulden!

Diese Inventuren haben dann Bezeichnungen wie “Stichtagsinventur” oder “Permanente Inventur” – nur um einige zu nennen.

Aus einer Inventur folgt das Inventar.

Das Inventar ist das Bestandsverzeichnis.

Wer Handel treibt – hat auch Waren.

Wer Waren bucht – hat auch Bestände. Diese sind nach einer bestimmten Buchungslogik zu verbuchen.

Dabei handelt es sich beim WEK Konto um ein gemischtes Konto – also kein reines Bestandsskonto – oder GuV Konto.

Ein Industriebetrieb hat Roh-Hilfs-Betriebsstoffe zur Bearbeitung und Verarbeitung seiner Produkte.

Veränderungen an den Beständen werden über Stoffveränderungen vorgenommen.

Ebenso hat ein Industriebetrieb unfertige Erzeugnisse und zum verkauf bestimmte fertige Erzeugnisse.

Veränderungen werden über Bestandsveränderungen vorgenommen.

Manchmal kommt es vor, das etwas im Voraus bezahlt wird.

Dann kann es sich um einen Fall von Aktiver – bzw. Passiver Rechnungsabgrenzung handeln.

Rechnungsabgrenzungen sind auch als transitorische Abgrenzungen bekannt.

Das Umlaufvermögen und das Anlagevermögen wird am Jahresende nach dem Niederstwertprinzip bewertet.

So kann es vorkommen, das verdorbene Ware (Umlaufvermögen) am Jahresende weit unter dem Einkaufspreis bewertet werden muss, aber auch Anlagevermögen an Wert verloren hat.

Beides muss in der Bilanz berücksichtigung finden.

Es gibt manchmal Aufwendungen – wo wir heute schon wissen sie kommen auf uns zu (z.B. Prozesskosten und Schadenersatzforderungen) wir wissen nur noch nicht wann (z.B. die Verhandlung sein wird – kann sich ja ins nächste Jahr ziehen und noch länger) und wir wissen auch nicht mit welchem Betrag wir dann zur Kasse gebeten werden.

Diese Aufwendungen (die ja heute quasi entstanden sind) – müssen aus dem Prinzip der Vorsicht (Gobs) schon heute in der Bilanz berücksichtigt werden.

Immaterielle Vermögensgegenstände sind Vermögenswerte die zwar einen Wert darstellen – die man aber nicht “anfassen” kann.

Beispiel Musikrechte

Ausgaben die man dafür hat können – müssen aber nicht – in der Handelsbilanz angesetzt werden.

Jedes Unternehmen hat auch einen Wert den man in der Bilanz nicht stehen kann.. seine stillen Reserven.

Das können Werte sein durch Vermögensmehrungen (günstig gekauftes Grundstück hat plötzlich Ölfunde) – aber auch durch den “guten Ruf” – wie als Beispiel Coca- Cola, adidas® oder Langnese um nur ein paar zu nennen.

Diese Werte dürfen im Normalfall nie zu einem Gewinn in der Bilanz führen – da nach dem Realisationsprinzip dürfen Gewinne ja erst realisiert werden wenn sie tatsächlich eingefahren wurden.

Diese Vermögenswerte sind somit “stille Reserven” da sie einen Wert darstellen – aber ihn niemand sieht!

Firmenwerte wie aus dem Namen heraus – nennt man originärer Firmenwert – der immer ein stiller Wert ist.

Kauft man aber quasi ein Unternehmen – kauft man auch die stillen Reserven auf – diese führen beim Käufer somit zu tatsächlich (bezahlten – und Realisierten) Aufwendungen.

Der gekaufte Firmenwert (GoF) wird zum derivativen Firmenwrt und somit zu einem Ansatz in der Bilanz.

 

Ein Kaufmann muss sich immer so arm rechnen wie er ist – was für die Steuer dann bedeuten würde – es würden Steuern nach dem “vorsichtsprinzip” berechnet.

Damit dies nicht geschieht – gibt es eine Handelsbilanz und eine Steuerbilanz.

Die Steuerdifferenz – die somit zwischen Ergebnis Handels-Steuer-Bilanz entsteht – sind Latente Steuern.

Diese auszurechnen ist auch Aufgabe bei der Bilanzerstellung.

Diese Auflistung ist nicht abschließend – denn sie zeigt nur eine grobe Auswahl aller zu behandelnden Themen.

In den Einzelnachhilfestunden geht es darum, Lücken  im Verständnis zu füllen.

Selten schafft man das in 60 Minuten! Aus diesem Grunde gebe ich immer nur Doppelstunden von 120 Minuten!

Eine Doppelstunde kostet € 35 Euro (somit Preis für 120 Minuten)

Terminmöglichkeiten:

DatumUhrzeitfrei oder belegtAnmeldungen per Mail
26.07.201918:15-20:15belegt----
27.07.201914:00-16:00 freiAnmeldung
28.07.201910:30-12:30belegt----
30.07.201918:15-20:15belegt----
02.08.201911:00-16:00belegt----
03.08.201910:30-12:30belegt----
03.08.201914:00-16:00 freiAnmeldung
14.08.201918:15-20:15freiAnmeldung
20.08.201918:15-20:15freiAnmeldung